Was passiert, bevor eine Security-Konferenz beginnt
Bevor eine Security-Konferenz beginnt, passiert etwas Unscheinbares: Menschen kommen ins Gespräch. Genau dort entsteht oft echte Sicherheitskultur.
Perspektivensystemik – Vertrauen, Klarheit & Wirkung | Systemic Leadership & Systemic Mentorship | IT Security & Business Consultant
Unter IT-Sicherheit versteht man Strategien und Maßnahmen, um die Verfügbarkeit von IT-Systemen zu gewährleisten und den unerlaubten Zugriff sowie die unberechtigte Veränderung von Informationen zu vermeiden.[3] Die IT-Sicherheit bedeutet damit Abschottung eingesetzter IT-Systeme gegen Angriffe von außen und Schutz vor drohenden Gefahren von innen.[4]
Der IT-Sicherheit kommt eine Schlüsselrolle für die Sicherheit von soziotechnischen Systemen zu. IT oder auch ITK-Systeme sind Teil der soziotechnischen Systeme. Zu den Aufgaben der IT-Sicherheit gehört der Schutz von ITK-Systemen von Organisationen (zum Beispiel Unternehmen) gegen Bedrohungen. Damit soll unter anderem wirtschaftlicher Schaden verhindert werden.[1]:3–7
IT-Sicherheit ist ein Teil der Informationssicherheit. In Abgrenzung zu IT-Sicherheit umfasst Informationssicherheit neben der Sicherheit der IT-Systeme und der darin gespeicherten Daten auch die Sicherheit von nicht elektronisch verarbeiteten Informationen; ein Beispiel: Die „Prinzipien der Informationssicherheit“ können auch auf per Hand auf Papier notierte Rezepte eines Restaurants angewendet werden (da Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Rezepte für das Restaurant extrem wichtig sein können, selbst wenn dieses Restaurant vollkommen ohne Einsatz irgendeines IT-Systems betrieben wird).
Bevor eine Security-Konferenz beginnt, passiert etwas Unscheinbares: Menschen kommen ins Gespräch. Genau dort entsteht oft echte Sicherheitskultur.
Viele Organisationen behandeln Sicherheit noch immer als Technikthema. Doch echte Sicherheitskultur entsteht nicht im System, sondern dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen.
Digitale Souveränität entsteht nicht durch den nächsten Tech-Stack, sondern durch Haltung: Bewusstsein, Verantwortung und Kultur. Mit Perspektivensystemik – ACR und Triarchie – wird Souveränität zur Praxis.
Wenn etwas schiefgeht, suchen Organisationen nach technischen Ursachen. Doch Sicherheit entsteht nicht im Serverraum, sondern dort, wo Verantwortung übernommen oder delegiert wird.
Wir investieren in Systeme – und übersehen den Alltag. Sicherheit scheitert selten an Technik, sondern an Gewohnheit, Zeitdruck und unklarer Verantwortung.
Sicherheit wird oft verordnet, aber selten geführt. Dabei entsteht nachhaltige Sicherheitskultur dort, wo Verantwortung übernommen, Unsicherheit eingeordnet und Verhalten vorgelebt wird.
Wir investieren viel in Sicherheit und übersehen dabei oft, wo Unsicherheit wirklich entsteht. Nicht im System. Sondern im Alltag zwischen Entscheidungen, Gewohnheiten und Verantwortung.
Link-in-Bio-Tools bieten Funktionalität, aber DSGVO-Auffassungen sollten bei der Wahl berücksichtigt werden. Praktisch ist gut. Klarheit ist besser.
„IT-Security brauche ich privat nicht!“ | Kürzlich hatte ich ein faszinierendes Gespräch mit einem meiner Auszubildenden, der behauptete, keine IT-Security im privaten Umfeld zu benötigen.
Wann hattest Du das letzte Mal Zeit, Dich um Deine Mitarbeitenden zu kümmern? | Wie schaffst Du es, mehr Zeit für Dein Team (oder Unternehmen) zu haben und gleichzeitig Deine IT-Sicherheit zu steigern?