19. Januar 2026
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Das Verhältnis zu uns selbst

Das Verhältnis zu uns selbst

1618 – Das ist keine runde Zahl.
Es ist kein klassisches Ziel.

Sondern es ist ein Verhältnis.

Der Goldene Schnitt steht nicht für mehr.
Es steht für Stimmigkeit.

Für ein Wachstum, das nicht drückt, sondern sich fügt.

Es ist nicht schneller.
Sondern es ist verbindender.

Wo wächst gerade etwas, weil es in Beziehung steht – nicht weil es getrieben wird?

Manches ist einfach stimmig.
Und genau so fühlt sich diese Zahl für mich an.

Wachstum entsteht nicht durch Druck.
Sondern entsteht durch Klarheit, Haltung und Wirkung.

Das gilt für Leadership.
Für Beziehungen.
Und für unsere persönliche Entwicklung.

Danke für 1618 Verbindungen mit Tiefe und Reflexion.

Danke an alle, die mich begleiten, mitdenken, hinterfragen und andere inspirieren.

1 Gedanke – 1;618 Perspektiven.
Manche Zeichen trennen nicht.
Sie verbinden – aus unterschiedlichen Perspektiven.

Resonanz schlägt Reichweite.
Danke für diese Resonanz.

Wachstum ist dann kraftvoll, wenn es sich stimmig anfühlt – nicht wenn es laut ist.

Reflexionsfragen für Dich

  • Wo wächst bei Dir gerade etwas im richtigen Maß?
  • Was fühlt sich stimmig an – auch ohne messbares Ziel?
  • Wo verwechselst Du Tempo mit Wirkung?
  • Welche Verbindung trägt Dich aktuell wirklich?
  • Was darf sich fügen, statt forciert zu werden?

Impulse

Jede Entwicklung beginnt leise.

Nicht perfekt.
Nicht vollständig.
Sondern mit einem ersten Schritt.

Die Natur wartet nicht, bis alles stimmt.
Sie beginnt und richtet sich unterwegs aus.

1:1,618 erinnert daran:
Wachstum folgt keiner Geraden.
Es folgt einem Verhältnis.

Erlaub Dir, zu starten.
Der Rest entsteht im Gehen.

Wachstum heißt nicht immer größer.

Sondern sich ausdehnen, ohne sich dabei zu verlieren.

Die Spirale wächst, weil sie sich treu bleibt.
Nicht weil sie beschleunigt.

Du darfst in Deinem Maß wachsen.
In Deinem Rhythmus.

Stimmigkeit entsteht nicht durch Druck.
Sondern durch Beziehung.

Wachstum ist kein gleichmäßiger Prozess.

Es gibt ein Innen und ein Außen.
Ein Vor und ein Zurück.

Spannung gehört dazu.
Wie Ebbe und Flut.
Wie Einziehen und Ausdehnen.

1:1,618 zeigt:
Harmonie entsteht nicht ohne Bewegung.
Sondern durch das Spiel der Gegensätze.

Wir sind nicht das Ergebnis eines Moments.

Wir sind die Summe unserer Erfahrungen.

Alles, was war, wirkt.
Alles, was wirkt, formt.

Wachstum heißt nicht, Altes abzustreifen.
Sondern es zu integrieren.

Die Spirale nimmt jede Umdrehung mit.
Nichts geht verloren.
Alles wird Teil der Form.

Das entscheidende Verhältnis ist nicht das zum Außen.

Es ist das zu Dir selbst.

1:1,618 erinnert daran:
Wenn dieses Verhältnis kippt, verliert alles andere an Stimmigkeit.

Selbstführung beginnt nicht mit Kontrolle.
Sondern mit Beziehung.
Mit Zuhören.

Mit Respekt vor dem eigenen Maß.

Harmonie ist kein Zustand.

Sie ist eine Haltung.

Die Natur strebt nicht nach Perfektion.
Sie strebt nach Stimmigkeit.

Wachstum, das sich fügt, ist nachhaltiger als Wachstum, das drängt.

Vielleicht ist das die Einladung:
Nicht mehr zu wollen.
Sondern stimmiger zu werden.

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Stephan Davis

„Entdecke die Möglichkeiten“ ist ein Prinzip, dass nicht nur ein IKEA-Slogan ist, sondern viel mehr mit der Gestaltung des täglichen Miteinanders zusammenhängt. Das erfordert unkonventionelles Herangehen, Denken und Handeln. Das zeichnet mich auch im Wesentlichen aus.

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